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In der Startkammer des gebauten Tunnels auf der Insel Usedom begann die Montage der TBM-Bohrmaschine. Dies ist einer der wichtigsten Investitionsmomente. Bei dieser Gelegenheit wurden Journalisten auf die Baustelle eingeladen. Die TBM-Maschine besteht aus 129 Elementen. Die schwersten wiegen ungefähr 20 Tonnen. Zum Transport werden zwei riesige Kräne genutzt. Jeder von ihnen hat eine Tragfähigkeit von fast 650 Tonnen!

Zunächst wurden das Hauptlager samt Antrieb, mehrere Meter tief in den Kanal abgesenkt. Dies ist das „Herz“ der TBM-Maschine. Sie werden von Arbeitern der chinesischen Fabrik zusammengebaut, in der die Maschine gebaut wurde. Eine Gruppe von ungefähr einem Dutzend Arbeitern arbeitet 24 Stunden am Tag in Schichten. Sie haben wenig Zeit zum Ausruhen. Sie müssen die Maschine bis März 2021 zusammenbauen. Zu diesem Zeitpunkt soll der Tunnelbau beginnen. Neben der Startkammer wird in einem speziellen Zelt ein Bohrer zusammengebaut.

„Im Zelt herrschen gute Schweißbedingungen. Dadurch bleiben alle Parameter bei der Montage erhalten. Der Schild der Maschine wächst von Tag zu Tag“, erklärt Sławomir Skraba, Bauleiter bei PORR

Auf der Baustelle ist viel los. Die Startkammer wird entwässert und ihre Wände werden abgedichtet. Es werden Bau- und Erdarbeiten an der Zufahrtsrampe durchgeführt. Der Umbau und der Bau von Erschließungsgebieten werden ebenfalls fortgesetzt: das Wasser- und Abwassernetz und das Mittelspannungsnetz. Wie wir inoffiziell erfahren haben, der Hauptaspekt wird die Stromversorgung der TBM-Maschine sein. Ingenieure sind der Meinung, sie sei ein echtes „Energiemonster“. Beim Bohren benötigt die Maschine viel Strom - so viel wie eine ganze kleine Stadt verbraucht! Gleichzeitig werden in einer Vorfertigungsanlage rund um die Uhr Segmente der Tunnelauskleidung hergestellt, die dann transportiert und im Lager gelagert werden. Letztendlich werden 6.280 davon gebaut.

„Der Auftragnehmer hält sich an den angenommenen Arbeitsplan und dies freut uns als Investor. Die TBM soll bis März zusammengebaut werden und dann mit den eigentlichen Bohrungen beginnen. Der Tunnel ist stellt neue Entwicklungsmöglichkeit für die Stadt und ihre Bewohner dar“, sagt Barbara Michalska, stellvertretende Stadtpräsidentin von Swinemünde.

Die TMB ist über 100 Meter lang und 13,5 Meter hoch. Ihr Gewicht beträgt 2.740 Tonnen. Am tiefsten Punkt des Tunnels wird die Bohrmaschine 38 Meter unter der Erde runtergehen.

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