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„Fake News“ ist der Titel der neuen Ausstellung von José García y Más in der Swinemünder Galerie „Miejsce sztuki44“ (Armii Krajowej 13). Der Künstler schaut kritisch auf zeitgenössische Medien, Politiker und die
Welt, die sie erschaffen haben. Die Vernissage findet am Samstag um 18 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

José Garcías großformatige Ölmalerei, hergeleitet vom Realismus, ist eine kritische Kunst, die anhand von Elementen des Symbolismus und des metaphysischen Surrealismus die Gegenwart beschreibt. Die figürliche Darstellung, in Verbindung mit literarischer Anekdote, stellt die Arbeit von José in einen Rahmen der allegorischen Darstellung. Nahe der Manierismus- und Rokoko-Decken, mit blauem Hintergrund, gefüllt mit biblischen oder mythologischen Szenen. Allerdings hat die Kunst von José García y Más nur aus der Sphäre der Ästhetik Werkzeuge übernommen, das Nichteinverständnis mit der Wirklichkeit dagegen kommt aus dem "Herzen" des Künstlers. Die soziale Sensibilität, ebenso wie die Linie, die die Form auf seiner Leinwand hervorbringt, fügt den Gemälden ein Gewicht bei, vor allem denjenigen, die nicht aktuelle Ereignisse aus dem Bereich der Politik kommentieren, aber unveränderliche soziale und kulturelle Schemen beschreiben.

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