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Aufgrund des gestiegenen Warenaufkommens ist der Handelshafen in Swinem├╝nde gezwungen, ab sofort neue, zus├Ątzliche Verkehrstr├Ąger zum polnischen Festland aufzubauen. Anderenfalls drohe auf der Anfahrtsstra├če nach Swinem├╝nde bald ein Verkehrskollaps, hei├čt es. Anlass zur Sorge geben zum einen der dynamische Anstieg der Fl├╝ssiggasbestellungen im LNG Terminal, zum anderen aktuelle Planungen zum Aufbau eines Containerhafens.

Heute wird von den ├ťberseeh├Ąfen in Swinem├╝nde und Stettin lediglich 34 Prozent des gesamten Warenaufkommens auf Schiene transportiert. Die Bahn bef├Ârdert vorwiegend Masseng├╝ter wie Kohle (33 Prozent), Erze (26 Prozent) und St├╝ckg├╝ter wie Zellulose (23 Prozent). Der Rest der G├╝ter muss mit Lastkraftwagen und Zisternen transportiert werden. Das soll sich nun ├Ąndern. Man will die Bahninfrastruktur am Hafen ├Ąndern und ein zweites Gleis verlegen. So sollen die Verkehrskapazit├Ąt gesteigert und die Lieferzeit f├╝r G├╝ter zum Ziel verk├╝rzt werden. Die Kosten des Vorhabens in den beiden H├Ąfen betragen 141 Millionen Euro. Der Anteil der EU-Finanzierung betr├Ągt dabei rund 120 Millionen Euro.

Quelle: Ostsee Zeitung

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