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Eine Million Lkw, mehr als 200 000 Passagiere und fast 100 000Pkw– das ist die Bilanz der letzten zehn Jahre der polnischen Reederei Unity Line im Fährverkehr zwischen Swinemünde und Trelleborg. Zum Jubiläum wurde auf der Fähre „Gryf“ gefeiert. Noch vor zehn Jahren verkehrte die Flotte nur zwischen Swinemünde und Ystad.

Warum gab es dann eine zweite Verbindung?„Das Interesse der Geschäftskunden an einer neuen Fährverbindung war gewachsen. Nach Polen zogen große schwedische Konzerne, darunter IKEA, Volvo und Scania, was mit einemWachstum der Frachtbeförderung auf der Ostsee verbunden war. Nicht ohne Bedeutung ist die Nähe zum Nachbarland Dänemark, besonders zum benachbarten Malmö und mit ihm durch die Öresundbrücke verbundenen Kopenhagen“, sagte Pawel Wojdalski von Unity Line. Die Entscheidung erwies sich als ein sehr guter Schritt.

Quelle: Ostsee Zeitung

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