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Vernachlässigt, unsaniert, von Touristen gemieden: so sahen bis vor kurzem die kleinen Häfen am Stettiner Haff aus. Inzwischen haben sie sich dank eines gezielten Förderprojekts von Grund auf verändert. Für 50 Millionen Zloty wurden Uferpromenaden modernisiert, Hafengebäude renoviert, Fahrwasser vertieft und moderne Navigationssysteme eingerichtet. Zwei neu angeschaffte Boote, „Kasia“ und „Magda“ patrouillieren auf dem Wasser.

Hauptziel des Projektes war es, die Sicherheit der Schifffahrt zu verbessernund die Wettbewerbsfähigkeit kleiner Häfen zu stärken. Eine moderne Infrastruktur ist zudem ein Anziehungspunkt für Touristen.

„Ohne die EU-Mittel könnten die Vorhaben erst in vielen Jahren realisiert werden“, betont Andrzej Borowiec, Leiter des Seeamtes in Stettin. Andrzej Jakubowski, Vizemarschall der Woiwodschaft Westpommern, fügte hinzu, dass die Modernisierung der Häfen ähnlich einem anderen Projekt erfolgt ist – dem „Westpommerschen Seglerpfad“.

Das Vorhaben am Stettiner Haff wurde von der Europäischen Unionmit 22 Millionen Zloty subventioniert. Profitiert haben davon die Häfen in Trzebiez, Wollin, Lubin (Lebbin, Gemeinde Misdroy), Camin, Neuwarp, Stepnitz und Divenow. Umgebaut wurde auch ein Becken der Basis der Navigationsmarkierungen in Stettin und Spülfelder in Miedzywodzie (Heidebring).

Quelle: Ostsee Zeitung
Fot. UrzÄ…d Morski Szczecin

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