Inselnorden

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Auf dem Weg zum U-Boot-Museum PeenemĂŒnde rĂ€tselten wir: Was wird uns dort erwarten? Einfach nur ein normales Schiff, welches sich unter Wasser bewegen kann? Ein ĂŒbliches Museum, in welchem man Souvenirs kaufen, AusrĂŒstungen und viele Fotos mit den ĂŒblichen ErklĂ€rungen betrachten kann? Dann erblicken wir am Kai ein graues, bedrohlich wirkendes, auf den ersten Blick Grauen erregendes U-Boot. Es gehörte einst zu den hochgerĂŒsteten Unterwasser-Kampfschiffen der Baltischen Flotte der UdSSR.

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Die Ă€ltesten ausgestellten Puppen und Teddy-BĂ€ren sind ĂŒber 200 Jahre alt, dazu auch einige Spielzeugsoldaten in Uniformen aus dem 1. und 2. Weltkrieg und eine Vielzahl von FĂ€chern in großen Regalen mit Spielzeugen aus den sozialistischen Zeiten – das ist nur ein kleiner Teil der insgesamt 20.000 Exponate im Spielzeugmuseum PeenemĂŒnde.

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Kann man wie Göttervater Zeus mit den HĂ€nden Blitze schleudern oder wie Alfons Zitterbacke mit BlechbĂŒchse und Strippe telefonieren? Diejenigen, die sich fĂŒr Antworten auf diese Art Fragen interessieren, sollten das Museum „PhĂ€nomenta“ in PeenemĂŒnde besuchen. Auf 2500 Quadratmetern AusstellungsflĂ€che kann man hier Physik zum Anfassen erleben. Allein nur die Experimente zu beobachten, das reicht nicht aus. Dabei mitmachen, das ist die Herausforderung.

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Es ist spannend, ab und zu aus einer anderen Perspektive auf die Welt zu gucken. Diese Regel haben zwei polnische Unternehmer, Klaudiusz GoƂos und Sebastian Mikiciuk, am Beispiel eines außergewöhnlichen Experiments mit Leben erfĂŒllt. Die dabei erreichten, sehr ĂŒberraschenden Ergebnisse kann man in Trassenheide besichtigen.

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Titel Autor Datum
Parkautomaten in SwinemĂŒnde Anonim 24 Jul 2017 - 14:48
FĂŒhrung nur auf polnisch viel Anonim 17 Jul 2017 - 16:45
**ABZOKE in Ahlbeck** Anonim 3 Jul 2017 - 20:26
dialyse Herr Wilfried Brune Anonim 26 Jun 2017 - 11:48
Parkautomat Anonim 25 Jun 2017 - 18:18
Do CIĘƻARÓWKI Anonim 25 Jun 2017 - 16:28

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BefĂŒrworter der Grenzöffnung grĂŒnden Initiative auf Facebook. Geplant sind Proteste am Freitag an der Grenze, denn die SwinemĂŒnder wollen wieder in Deutschland arbeiten. Einwohner von GrenzstĂ€dten sind zunehmend unzufrieden ĂŒber die langwierige Grenzschließung. Auf Facebook wurde eine Gruppe „Wpuƛćcie nas do pracy – Wpuƛćcie nas do domu“ (Lasst uns arbeiten – Lasst uns nach Hause) gegrĂŒndet, die am Freitag (24.04.) um 19.00 Uhr einen Protest an den GrenzĂŒbergĂ€ngen organisiert.