Müssen die Autofahrer künftig für die Nutzung der Stadtfähre bezahlen? Eine solche Lösung erwägt zur Zeit die Swinemünder Stadtverwaltung, die Jahr für Jahr mehr Geld für die Verbindung Usedom-Wollin ausgeben muss. „Die Menschen werden mobiler, die Zahl der in Swinemünde zugelassenen Autos wächst ständig, nach der Grenzöffnung besuchen uns deutlich mehr motorisierte Gäste. Die Probleme nehmen zu. Eine neue Regelung für die Fähren ist unvermeidlich“ begründen Vertreter der Stadtverwaltung. Die Stadtvertretung wird Ende dieses Monats darüber diskutieren, ob für die Fahrt mit den im Zentrum verkehrenden „Bielik“-Fähren eine Gebühr in Höhe von 10 Zloty (etwa 3 Euro) bezahlt werden muss. Die Nutzung der Caseburger Fähre, die sich etwa 7 Kilometer südlich befindet, soll auch künftig kostenlos sein.
Die meisten Kosten der Swine-Verbindung trägt die Warschauer Regierung, die für diesen Zweck Swinemünde jährlich mit einem Zuschuss in Höhe von fast 20 Millionen Zloty (ungefähr sechs Millionen Euro) unterstützt. Die schnell wachsenden Sprit- und Arbeitskosten haben indes zur Folge, dass der Betrag seit Jahren nicht mehr ausreichend ist. Um den Kostenüberhang zu decken, müssen jährlich etwa 3,5 Millionen Zloty (über eine Million Euro) aus der Stadtkasse zur Verfügung gestellt werden.
[] neueste Kommentare
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| Schwimmhalle Swinemünde | Anonim | 6 Feb 2012 - 18:25 |
| Halla Nordfjörd | Anonim | 4 Feb 2012 - 19:29 |
| hm | Anonim | 5 Jan 2012 - 04:31 |
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| i oczywiscie swinoujscie spi... | Anonim | 6 Nov 2011 - 18:34 |
| no faktycznie... | Anonim | 29 Okt 2011 - 22:26 |
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