Pr├Ąmierte Naturfotos in der Bibliothek

chmicz3.jpg
chomicz2.jpg
chomicz1.jpg

Die Swinem├╝nder Inseln sind ein beliebter Ort f├╝r Fotografen. In die Kurstadt kommen sie aus dem ganzen Land, auch im Winter. Kein Wunder. Allein auf Usedom und Kaseburg finden ├╝ber 140 seltene Vogelarten wie der Seggenrohrs├Ąnger, Eisv├Âgel oder der Seeadler einen sicheren Ort. Einer der bekanntesten Swinem├╝nder Natur-Fotografen ist Krzysztof Chomicz.

Seine Arbeiten wurden in renommierten Wettbewerben ausgezeichnet, unter anderem von National Geographic. Der Fotograf behauptet, dass es in Polen keinen zweiten Ort wie die Inseln und das Swine- Delta gibt. Die Sch├Ânheit der Natur, mit dem Blick von Chomicz, kann man ab 3. Februar in der Bibliothek an der Pilsudskiego Stra├če 15 sehen. Um 17 Uhr wird die Ausstellung er├Âffnet. Der Eintritt ist frei.

Quelle: Ostsee Zeitung
Fot. Krzysztof Chomicz

Kommentar hinzuf├╝gen

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Allowed HTML tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd>
  • Zeilen und Abs├Ątze werden automatisch erzeugt.

Weitere Informationen ├╝ber Formatierungsoptionen

Sprachen

[] neueste Kommentare

Titel Autor Datum
Parkautomaten am Polenmarkt - Betrug durch eigene B├╝rger Anonim 14 Sep 2017 - 23:33
Bin auf der Suche nach... Anonim 9 Aug 2017 - 23:17
Bin auf der Suche nach... Anonim 9 Aug 2017 - 23:15
Beerdigung Florian Voelk - die Email bitte weiterleiten Anonim 30 Jul 2017 - 19:06
Preis Anonim 29 Jul 2017 - 22:10
Kaiser Anonim 29 Jul 2017 - 04:12

[] meist gelesen

promportal.jpg

Im Jahr 2014 untersagte die Stadt Swinem├╝nde die Nutzung der Bielik Stadtf├Ąhre f├╝r Fahrzeuge vonausw├Ąrtigen Touristen. Dies sollte das Problem der langen Wartezeitenam F├Ąhr├╝bergang im Stadtzentrum f├╝r Einheimische l├Âsen. Heute wei├č man, dass sich die Situation zwar verbessert hat, doch in der Hauptverkehrszeit stehen die Swinem├╝nder hier nach wie vor im Stau. Dieser Zustand ist auf die wachsende Zahl der im Ostseebad zugelassenen Fahrzeuge zur├╝ckzuf├╝hren.