Polferries nicht den Besitzer wechseln

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Wieder einmal gelang es dem Ministerium f├╝r Staatsverm├Âgen die Polnische Ostseeschiffahrt (P┼╗B), zu der die F├Ąhren Polferries geh├Âren nicht zu privatisieren. Am Kauf von Aktien des polnischen Reeders war die deutsche Gesellschaft Poland Schweden-Linie interessiert. Zur ├ťbernahme von P┼╗B ist es aber doch nicht gekommen, obwohl der Investor sich bereits mit den Mitarbeitern verst├Ąndigt hat. Das Ministerium will keine Details der Gespr├Ąche bekanntgeben.

"W├Ąhrend der Verhandlungen zwischen den Parteien ist man zu keinem Konsensus gekommen, was die Parameter der Transaktion anbetrifft, die vom Staatsverm├Âgen erwartet wurden", sagt Agnieszka Jab┼éo┼äska-Twar├│g, Pressesprecher des Ministeriums f├╝r Staatsverm├Âgen.

Es war schon der sechste Versuch, P┼╗B zu privatisieren. Das Ministerium bot mehr als 90 Prozent der Gesellschaftsaktien im nominalen Wert von ca.22 Millionen Euro. Die Mitarbeiter wollten sie in Raten kaufen, aber f├╝r so eine L├Âsung gab es kein gr├╝nes Licht. Derzeit fahren unter dem Schild Polferries drei F├Ąhren. Sie fahren von Swinem├╝nde nach Ystad und Kopenhagen und von Danzig nach Nyn├Ąshamn. Das Unternehmen besch├Ąftigt rund 120 Personen.

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