„Mont Swine“ wächst: Neuer Berg in Swinemünde entsteht auf ehemaliger Müllhalde

góra.jpeg

Während des Tunnelbohrens werden ca. 210.000 Kubikmeter Sand und Ton abgebaut. Was kann mit so viel Baumaterial gemacht werden? Die Swinemünder übertreffen sich bereits mit ihren Ideen. Zu den interessanten Vorschlägen gehört der Bau einer künstlichen Insel, einer Sportroute für Radfahrer oder Motorradfahrer oder eines Aussichtspunkts. In einer Sache sind sich alle einig: So viel Sand kann nicht verschwendet werden.

Derzeit wird der Sand per LKW auf eine ehemalige Mülldeponie transportiert. Dort wird ein neuer Hügel zu Erholungszwecken entstehen. Bis vor kurzem wurden auf dem ehemaligen Müllplatz häufig illegal Abfälle zurückgelassen. Der Anblick war deprimierend. Müll war fast überall. Das ändert sich langsam. Der neue Hügel wächst vor den Augen. LKWs transportieren Sand jeden Tag. Die Bewohner gehen positiv auf die Idee ein. Der Auftragnehmer soll den Deponie-Hang verstärken und auf dem angelegten Hügel Grünflächen anlegen. Derzeit wird die Form des zukünftigen Erholungsgebiets entworfen. Es ist bekannt, dass es Wander-, Lauf- und Radwege umfassen soll. Es gibt auch Pläne für einen Hundeauslauf. In Zukunft soll es eins der beliebtesten Spazierbereiche der Swinemünder sein.

Kommentar hinzufügen

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Allowed HTML tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.

Weitere Informationen über Formatierungsoptionen

Sprachen

[] neueste Kommentare

Titel Autor Datum
Holdu Pruskiego Anonim 28 Mär 2018 - 19:39
Dyalise Anonim 15 Jan 2018 - 18:36
Quappen kaufen Anonim 6 Dez 2017 - 20:25
Przysługa? Anonim 7 Nov 2017 - 09:41
Co gorsza przybędą kolejne transporty siarki Anonim 28 Okt 2017 - 09:21
Racja! Anonim 24 Okt 2017 - 20:20

[] meist gelesen

wypadekportal.jpg

Schweigeminute für einen Swinemünder: Die Stadt gedenkt eines 22-jährigen Hafenarbeiters, der bei Umschlagarbeiten mit einer Gondel abstürzte und starb. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Viele Bürger fragen sich: Hätte sein Tod verhindert werden können?

obwodnica 2.jpg

Der Bau der neuen östlichen Umgehungsstraße von Swinemünde auf Usedom soll noch im November abgeschlossen werden. Sie wird die Fahrt von neuem Tunnel in den westlichen Stadtteil erleichtern.

marina portal.jpg

Swinemünde will im maritimen Tourismus aufrüsten. Die Marina im Yachthafen soll modernisiert werden. Die Pläne sehen eine Erweiterung der Liegekapazität auf 470 Plätze vor. Heute können 220 Yachten und Motorboote an den Stegen anlegen. Insgesamt bietet der Yachthafen Platz für etwa 350 Einheiten. Die Modernisierungspläne gehen davon aus, dass die Zahl der Plätze an den Anlegestellen in wenigen Jahren auf 470 steigen werden.