„Mont Swine“ wächst: Neuer Berg in Swinemünde entsteht auf ehemaliger Müllhalde

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Während des Tunnelbohrens werden ca. 210.000 Kubikmeter Sand und Ton abgebaut. Was kann mit so viel Baumaterial gemacht werden? Die Swinemünder übertreffen sich bereits mit ihren Ideen. Zu den interessanten Vorschlägen gehört der Bau einer künstlichen Insel, einer Sportroute für Radfahrer oder Motorradfahrer oder eines Aussichtspunkts. In einer Sache sind sich alle einig: So viel Sand kann nicht verschwendet werden.

Derzeit wird der Sand per LKW auf eine ehemalige Mülldeponie transportiert. Dort wird ein neuer Hügel zu Erholungszwecken entstehen. Bis vor kurzem wurden auf dem ehemaligen Müllplatz häufig illegal Abfälle zurückgelassen. Der Anblick war deprimierend. Müll war fast überall. Das ändert sich langsam. Der neue Hügel wächst vor den Augen. LKWs transportieren Sand jeden Tag. Die Bewohner gehen positiv auf die Idee ein. Der Auftragnehmer soll den Deponie-Hang verstärken und auf dem angelegten Hügel Grünflächen anlegen. Derzeit wird die Form des zukünftigen Erholungsgebiets entworfen. Es ist bekannt, dass es Wander-, Lauf- und Radwege umfassen soll. Es gibt auch Pläne für einen Hundeauslauf. In Zukunft soll es eins der beliebtesten Spazierbereiche der Swinemünder sein.