Das 4. Sandskulpturen Festival Usedom läd zum „Maritimen Abenteuer“!

piaski 1.jpg
piaski2.jpg
piaski3.jpg
piaski4.jpg
piaski5.jpg

Tauchen Sie ab in eine einzigartige Unterwasserwelt aus Sand: Vom 08. April bis zum 05. November 2017 können Besucher täglich von 10.00 – 18.00 Uhr eine faszinierende Kunst bestaunen. Das Sandskulpturen Festival Usedom auf dem Grenzparkplatz befindet sich, in den weißen Zelten direkt neben der UBB-Haltestelle „Ahlbeck Grenze“, zwischen dem deutschen Kaiserbad Ahlbeck und der polnischen Stadt Swinemünde. Unter dem Thema „Maritime Abenteuer“ hat ein internationales Künstlerteam, auf einer überdachten Ausstellungsfläche von 4.000 Quadratmeter, aus rund 9.500 Kubikmeter Spezialsand, faszinierende Sandskulpturen modelliert.

Die Sandskulpturen-Künstler, auch Sand-Carver genannt, gehören zu den besten Ihrer Zunft und wurden bereits in vielen Wettbewerben zu Welt- und Europameistern gekürt. Themenschwerpunkte sind lokale und internationale Sagen und Geschichten rund um den Mythos Meer. Zum Beispiel haben die Vineta Festspiele mit dem diesjährigen Thema „Das Vermächtnis der Wasserfrauen“ ihren Weg in die Ausstellung gefunden. Auch der berüchtigte Pirat Klaus Störtebeker darf nicht fehlen, sowie die Sage von Wars i Sawa und von der wunderschöne Zauberin Lore Lay. Hinzu kommen Darstellungen aus der Natur, wie das größte Korallenriff der Welt, das Great Barrier Reef, und die schaurigen Gestalten aus der Tiefe. Weiterführend erhielten Figuren aus der griechischen Mythologie, wie Poseidon und Neptun neben dem Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau, ihr erstes Gesicht aus Sand. Auf unsere kleinen Gäste warten bekannte Charaktere aus Film und Fernsehen, wie Spongebob Schwammkopf, Arielle, die Meerjungfrau, der Clownfisch Nemo und Käpt´n Blaubär. Das Sandskulpturen Festival begeistert bereits im 4. Jahr mit neuen Schaukästen und Informationstafeln rund um das Thema Sand. Welche Rolle spielt Sand in unserem Alltag? Ist Korn gleich Korn? Eine Sammlung von über 300 Sandarten veranschaulicht den Besuchern die Vielfältigkeit und Wertigkeit dieser wichtigen Ressource. Eine Gastronomie mit kleinem aber feinem Angebot bietet Platz zum Verweilen. Mit dem Eintritt erhält jeder Gast einen Rabatt auf ein Heißgetränk und Kuchen oder Brezel. Für die kleinen Gäste gibt es eine Malstraße und einen 15 Quadratmeter großer Sandkasten, gefüllt mit demselben Sand wie die Künstler verwenden. Nach einer Stärkung kann die zweite Runde starten. Tipp: Schauen Sie sich ruhig die Kunstwerke auch aus der anderen Richtung an, denn so entdecken Sie neue Perspektiven und weitere Details. Für weitere Informationen lohnt sich ein Blick auf die Homepage auf www.sandskulpturen-usedom.de.

Kommentar hinzufügen

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Allowed HTML tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.

Weitere Informationen über Formatierungsoptionen

Sprachen

[] neueste Kommentare

Titel Autor Datum
dialyse Herr Wilfried Brune Anonim 26 Jun 2017 - 11:48
Parkautomat Anonim 25 Jun 2017 - 18:18
Do CIĘŻARÓWKI Anonim 25 Jun 2017 - 16:28
CIĘŻARÓWKI Anonim 24 Jun 2017 - 21:38
Zustände in der Marina Anonim 23 Jun 2017 - 20:11
Ooo jak to fajnie, jeździć na Anonim 3 Jun 2017 - 19:23

[] meist gelesen

piaski.jpg

Seit dem 08. April 2017 hat das Sandskulpturen Festival wieder seine weißen Zelte geöffnet. Täglich können Besucher auf dem Grenzparkplatz, direkt neben der UBB-Haltestelle „Ahlbeck Grenze“, eine faszinierende Kunst bestaunen. Vor Ort hat das sechzig köpfige Sandteam auf einer überdachten Ausstellungsfläche von 4.000 Quadratmeter aus rund 9.500 Kubikmeter Spezialsand faszinierende Sandskulpturen modelliert. Im vierten Jahr wurde das Thema „Maritime Abenteuer“ gewählt und beinhaltet lokale und internationale Sagen und Geschichten rund um den Mythos Meer.

prom.jpg

Mehr Fähren als sonst stehen ab Mai an der öffentlichen Swineüberfahrt „Centrum“ zur Verfügung. Bildet sich am Terminal eine lange Warteschlange, komme ein drittes Schiff zum Einsatz, teilte der Betreiber mit.

strzelnica1.jpg

Auf Touristen, die das West-Fort an der Jachtowa Straße 1 besuchen, wartet eine neue Attraktion – ein Schieß- stand. Obwohl die Waffen nicht mit echter Munition geladen werden, mutet das Schießen sehr realistisch an. Zur Wahl stehen verschiedene Waffenarten: Scharfschützengewehr, Maschinengewehr und Pistolen.

muzeum.jpg

"Nacht der Museen" heißt es am 20. Mai in ganz Polen. Museen und Ausstellungen können dann bis Mitternacht kostenlos besucht werden. In Swinemünde öffnet das Museum der Hochseefischerei am Rybaka
Platz 1 seine Türen.