Auf der neuen Anlage in SwinemĂĽnde rollt der Ball inmitten dreidimensionaler Effekte

golf portal4.jpg
golf portal3.jpg
golf portal2.jpg
golf portal1.jpg

In der Platan-Galerie an der Wojska Polskiego-Straße 16AG (neben der Station der Usedomer Bäderbahn) wurde eine neue Attraktion eröffnet. Es ist der Magic World Minigolf 3D Blacklight: ein Mini- Golfplatz in dreidimensionalen Welten voller visueller Effekte und Sounds. Die Attraktion ist eine Idee von Krzysztof Adamczyk. Es ist das erste solche Objekt in Polen und erst das dritte in Europa.

„Ich habe mich aus verschiedenen Gründen für Swinemünde entschieden. Vor 15 Jahren habe ich erkannt, dass dies mein Platz auf Erden ist. Als ich klein war, fuhr ich mit meinen Eltern an die Ostsee und sagte mir einmal, dass ich hier mal leben möchte. In Swinemünde gibt es fast drei Promenaden, schöne Orte, die besucht werden müssen, aber es gibt keine aktiven Attraktionen, die wetterunabhängig sind“, sagt Adamczyk.

Sein Minigolfplatz besteht aus drei Welten: Dinosauriern, Unterwasserwesen und einer futuristischen Pandora. Sie wurden von einem Künstler kreiert und werden im ultravioletten Licht „zum Leben erweckt“. Die Effekte sind mit einer 3D-Brille noch spektakulärer. Die Spielregeln sind einfach. Jeder Spieler erhält eine Brille, einen Golfschläger und einen fluoreszierenden Ball. Das Spiel läuft beim typischen für jede Welt Sound. Der Spieler muss alle Löcher bei möglichst wenigen Schlägen schaffen. Minigolf 3D kann jeder spielen, unabhängig von Alter und Wetter.

„Vor zwei Jahren hatte ich in Frankreich die Möglichkeit, glühendes Golf zu spielen. Es gab jedoch keine 3D-Effekte und der Untergrund war recht einfach. Wir haben etwas völlig anderes geschaffen. Wir haben nicht nur 3D - Effekte, sondern auch ein Gelände auf Kunstrasen, wo Hügel und natürliche Hindernisse wie Korallenriffe, Kraken oder Dinosaurier vorhanden sind“, fügt
Adamczyk hinzu.

Quelle: Ostsee Zeitung

Kommentar hinzufĂĽgen

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Allowed HTML tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.

Weitere Informationen ĂĽber Formatierungsoptionen

Sprachen

[] neueste Kommentare

Titel Autor Datum
Holdu Pruskiego Anonim 28 Mär 2018 - 19:39
Dyalise Anonim 15 Jan 2018 - 18:36
Quappen kaufen Anonim 6 Dez 2017 - 20:25
Przysługa? Anonim 7 Nov 2017 - 09:41
Co gorsza przybędą kolejne transporty siarki Anonim 28 Okt 2017 - 09:21
Racja! Anonim 24 Okt 2017 - 20:20

[] meist gelesen

torres portal.jpg

Swinemünde. Bis zum 20. August im El Papa Cafe Hemingway (Boh. Września Str. 69): eine Ausstellung von Runhild WIRTH - Francesca auf dem Fahrrad. Die Künstlerin lebt in Berlin. Anfang der neunziger Jahre studierte sie Bildende Kunst in Dresden, London und New York. Sie arbeitet seit über 30 Jahren als unabhängige Künstlerin. Sie reist gerne unkonventionell. Von Berlin bis zur Ostsee fährt sie mit einem Fahrrad und einem Zeichenblock. Was steht auf dem Programm?

PeenemĂĽnde portal.jpg

Wenn das Faulenzen am Strand gerade frei hat, ist ein Besuch im Historisch - Technischen Museum Peenemünde sehr zu empfehlen. Derzeit sind zwei neue Ausstellungen zu sehen. Die erste ist eine Sonderausstellung mit dem Titel "Albert Speer in der Bundesrepublik Deutschland. Umgang mit der deutschen Vergangenheit“ vom Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Eine weitere Ausstellung mit dem Titel "INNOspaceEXPO - ALL.TÄGLICH!" präsentiert die Auswirkungen der Raumfahrt auf das tägliche Leben der Menschen.

tunel portal mszyna.jpg

Zwei Ozeane, vier Meere und zahlreiche Kanäle und Buchten. Insgesamt 10350 Seemeilen. Genau diese Entfernung muss die Tunnelbaumaschine überwinden, die demnächst unter dem Fluss Swine einen Tunnel bohren wird, die gerade ihre Reise von China nach Swinemünde begonnen hat. Seit Mitte Juni dauerte die Abnahme dieser wichtigsten Anlage. Aufgrund des Coronavirus fand der gesamte Vorgang aus der Ferne statt. Polnische Ingenieure und Techniker stellten chinesischen Partnern viele Fragen und beobachteten alle Teile der Maschine mit großer Sorgfalt. Das war gar nicht so einfach.