Museen

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Während eines Aufenthaltes auf Usedom ist es empfehlenswert,das Historisch-Technische Museum (HTM) in Peenemünde zu besuchen, das für seine Besucher zwei interessante Sonderausstellungen vorbereitet hat. Die erste Sonderausstellung unter dem Titel „Imprinting History“ stellt Kunstwerke des spanischen Malers Gregorio Iglesias Mayo und des mexikanischen Druckgrafikers Miguel A. Aragon dar, die im Sommer 2015 auf dem Museumsgelände angefertigt worden sind.

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Die Dauerausstellung des Historisch-Technischen Museums Peenemünde mit einer Ausstellungsfläche von über 5000 m² wurde bisher mit ca. 150 Leuchten inszeniert. Diese Lichtinstallation wurde nun in der gesamten Ausstellung auf LED-Beleuchtung umgestellt. Dies ermöglicht eine Einsparung von Strom- und Reparaturkosten von ca. 7.000 Euro pro Jahr und reduziert den Kohlendioxydausstoß um jährlich ca. 4,8 Tonnen.

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Neue Ausstellung im Hochseefischereimuseum in Swinemünde: Gezeigt werden hauptsächlich Exponate, die mit der Hochseefischerei verbunden sind. Die Exposition wurde im Rahmendes Nord-Fischerei-Weges eröffnet– ein neues touristisches Angebot, das vom Ermland und Masuren bis an das Stettiner Haff verläuft. Der Weg verbindet Objekte und Kulturereignisse im Zusammenhang mit der Fischerei. Besucher können in dem Museum am Rybaka Platz Schiffsmodelle und alte Navigationsinstrumente bestaunen.

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Im Fischereimuseum am Rybaka-Platz 1 ist die Ausstellung „Johannes Paul II auf Briefmarken und Postkarten” geöffnet. Es werden Bilder und Postkarten mit dem Papst gezeigt. Alle stammen aus den Sammlungen des Pfadfinderleiters Antoni Lipinski. Die Exponate kann man von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 17 Uhr sehen. Montags ist das Museum geschlossen.

Quelle: Ostsee Zeitung
Fot.organizator

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Das Fort Gerhard in Ostswine ist um ein Exponat reicher. Es handelt sichumeinen deutschen Elektrotorpedo G7e, angewendet seit 1942 unter anderem in U-Booten. Der 700 kg schwere Torpedo wurde während der Vertiefungsarbeiten in der Fahrrinne Swinemünde- Stettin gefunden, konkret auf dem Grundeines versunkenen Munitionsdepots in der Mulnik.

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