Der internationale Ostseewanderweg "E-9", 21 km

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Der seit Jahren bekante, rote, an der Ostsee gelegene Wanderweg ÔÇ×E-9ÔÇť. In ┼Üwinouj┼Ťcie und dessen Umgebung hat er keinen einheitlichen Charakter ÔÇô teilweise verl├Ąuft er durch die Stadt, ein wenig am Meer und am Haff entlang, ein bisschen durch den Wald. Das einzig Gemeinsame ist, dass er sich fast immer auf ruhige, abseits liegenden Wegen befindet.
Die Strecke beginnt am Grenz├╝bergang ┼Üwinouj┼Ťcie ÔÇô Ahlbeck und bald weicht sie von der Hauptstra├če, der Wojska Polskiego Stra├če ab, in Richtung Ostsee. Auf diese Weise meiden wir den lauten, sich bei der Grenze befindenden Basar und finden uns im ruhigen Teil der Stadt wieder. Man kann sich hier fast wie in einem Wald f├╝hlen, weil es auf diesem Abschnitt nur wenige H├Ąuser gibt und die, die sich hier befinden, versinken sowieso im Gr├╝nen. Der seit Jahren bekante, rote, an der Ostsee gelegene Wanderweg ÔÇ×E-9ÔÇť. In ┼Üwinouj┼Ťcie und dessen Umgebung hat er keinen einheitlichen Charakter ÔÇô teilweise verl├Ąuft er durch die Stadt, ein wenig am Meer und am Haff entlang, ein bisschen durch den Wald. Das einzig Gemeinsame ist, dass er sich fast immer auf ruhige, abseits liegenden Wegen befindet.
Die Strecke beginnt am Grenz├╝bergang ┼Üwinouj┼Ťcie ÔÇô Ahlbeck und bald weicht sie von der Hauptstra├če, der Wojska Polskiego Stra├če ab, in Richtung Ostsee. Auf diese Weise meiden wir den lauten, sich bei der Grenze befindenden Basar und finden uns im ruhigen Teil der Stadt wieder. Man kann sich hier fast wie in einem Wald f├╝hlen, weil es auf diesem Abschnitt nur wenige H├Ąuser gibt und die, die sich hier befinden, versinken sowieso im Gr├╝nen. Die Strecke f├╝hrt uns entlang des Meeres, zu den Villen des K├╝stenbezirks und dann weiter auf der Promenade. Wir spazieren entlang einer hellen und fast immer menschenvollen Promenade mit einer Aussicht auf die repr├Ąsentativsten Villen von ┼Üwinouj┼Ťcie. Hinter der Konzertmuschel endet auch die dichte Bebauung, wir ziehen an neu entstehenden Hotelgeb├Ąuden vorbei. Noch eine Weile und die Strecke f├╝hrt wieder auf einem Asphaltweg durch den Wald. Das ist der verwilderte n├Ârdliche Teil des alten Kurparks.
Der mit hohen Buchen, Ahornb├Ąumen, Erlen und Eschen best├╝ckte Park macht einen geheimnisvollen Eindruck, zumal man in der Gegend jeden Augenblick verlassene Bunker und Betonbauten mit komischen Formen und einer schwer zu erratenden Funktion sieht. Die Mehrzahl von ihnen entstammen dem Zweiten Weltkrieg und sind Objekte der Luftabwehr. Bald gelangen wir auf unserem Weg zu einem Parkplatz und weiter zum Strand und zur Westmole mit dem Wahrzeichen von ┼Üwinouj┼Ťcie. Nachdem wir den Strand verlassen haben, folgen wir dem Waldweg entlang des Sandufers der ┼Üwina. Bald gelangen wir zu den ersten, mit Sand bedeckten, Ziegelbunkern des westlichen Befestigungskomplexes. Der weitere Teil der Strecke f├╝hrt ├╝ber die mit Pflastersteinen bedeckten Jachtowa Stra├če, nicht weit entfernt vom Nordbassin. Das Bassin diente als ein Trockendock (Entw├Ąssert durch spezielle Sperrd├Ąmme und ein Pumpensystem). Gegenw├Ąrtig wird es zu einem Jachthafen umgebaut. Wir k├Ânnen hier den Komplex der aus dem XIX Jh. stammenden Geb├Ąude und Hallen der alten Helling mit dem charakteristischen Wasserturm besichtigen. Ein St├╝ck weiter gelangen wir zum ├ťbergangsort auf die Insel Wollin ÔÇô zum Terminal der ÔÇ×BielikÔÇŁ-F├Ąhren. Wenn es die Zeit erlaubt, sollten Sie sich noch vor der Abfahrt das Museum der Fischerei anzuschauen. Es befindet sich ein paar hundert Meter weiter, am Plac Rybaka (Fischerplatz). Auf der anderen Seite der ┼Üwina, f├╝hrt die Strecke am Bahnhof vorbei und biegt nach Osten ab, auf der, teilweise mit Pflastersteinen bedeckten, Barlickiego Stra├če. Die Kastanienallee erinnert uns daran, dass es ehemals die Hauptstra├če nach Szczecin war. Entlang von Wohnbl├Âcken, kleiner H├Ąusern und endlich durch einen Stadtwald, ├╝ber Gleise und kleine Waldabschnitte gelangen wir zu einer breiten Stra├če ÔÇô der jetzigen Hauptstra├če.
Die n├Ąchsten 2 km sind ein Spaziergang entlang der Ludzi Morza Stra├če, die uns in Richtung der Insel Karsib├│r bringt. Zuerst hat die Umgebung einen industriellen Charakter ÔÇô von weitem sind zwei Gebiete zu sehen, die zu dem Reparaturdock geh├Âren und Hafenbauten die in den 50er Jahren, w├Ąhrend des Baus des gro├čen Hochseefang- und Fischereidienstleistungsunternehmens ÔÇ×ODRAÔÇŁ entstanden. Hinter den Industriegebieten f├╝hrt die Strecke n├Ąher ans Wasser ÔÇô vom Weg aus sieht man die Schilfgebiete am Ufer der ┼Üwina sowie den Fischerei- und Jachthafen die sich von Zeit zu Zeit zeigen. Unterwegs, dort wo die Strecke ├╝ber die Gleise der Schmalspurbahn f├╝hrt, fahren wir an der ehemaligen K├╝ste vorbei, wo sich die deutschen Verladedepots f├╝r die Munition befanden.
Die Strecke entfernt sich in Ognica von der ┼Üwina und f├╝hrt in den Wald. Wir haben zwei Kilometer vor uns, die durch einen nicht so alten, aber dennoch wunderbar mit Moos bewachsenen Kieferwald gehen. Die Harmonie der Natur st├Âren nur einige Betonschutzr├Ąume f├╝r Wachposten. Sie erinnern daran, dass, wie wohl jeder Wald in der N├Ąhe von ┼Üwinouj┼Ťcie, auch dieser in sich d├╝stere Betongeheimnisse birgt. Im Falle dieses Waldes sind die zwei gr├Â├čten Geheimnisse eine Gruppe von Munitionsdepots und die Tr├╝mmer der gr├Â├čten K├╝stenbatterie auf dem Gebiet von ┼Üwinouj┼Ťcie ÔÇô der legend├Ąren Batterie ÔÇ×G├ÂbenÔÇŁ. Beide ehemaligen Objekte der Wehrmacht befinden sich recht weit n├Ârdlich der Strecke (Mehr Informationen ├╝ber ÔÇ×G├ÂbenÔÇŁ sind bei der Beschreibung des ÔÇ×Lehrpfades entlang der BefestigungsanlagenÔÇť zu finden).
Nach der ├ťberquerung der stark befahrenen Stra├če zu den ÔÇ×Karsib├│rÔÇŁ F├Ąhren, gelangen wir nach Przyt├│r. Nachdem wir Przyt├│r und ┼üunowo verlassen haben, kommen wir in einen dichten Wald, mit einigen sumpfigen Gebieten. Nach ca. 2 km erreichen wir das gro├če Segelzentrum - ÔÇ×┼üunowoÔÇŁ. Hinter dem Hafen kehrt die Strecke vom Haff zur Ostsee zur├╝ck. Wir wandern immer weiter auf dem Waldweg, unterwegs ├╝berqueren wir die stark befahrene Stra├če ┼Üwinouj┼Ťcie-Mi─Ödzyzdroje und den Damm der hiesigen Eisenbahnlinie (Hierbei sollten Sie sehr vorsichtig sein!). Endlich gelangen wir zu den K├╝stend├╝nen, entlang derer und die Strecke weiter bis nach Mi─Ödzyzdroje f├╝hrt.
Copyright┬ę Urz─ůd Miasta ┼Üwinouj┼Ťcia
Text: Marcin Zamorski

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