Radfahren

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33,3 Kilometer – genau das ist derzeit die Gesamtlänge der Fahrradwege und -strecken in Swinemünde. Für eine polnische Stadt ist es recht viel, doch im Vergleich zu Deutschland schneidet das Resort nicht so gut ab. Das soll nun bald besser ausfallen. Nur in diesem Jahr hat sich die Länge der Radwege in Swinemünde um 1,3 km erhöht.

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Ende Oktober soll der neue Radweg an der B 110 zwischen der Stadt Usedom und der Kreuzung in Mellenthin fertig sein. Auf dem gut 6,5 Kilometer langen Abschnitt geht es teils bergauf und bergab. Wie eine riesige Schlange schlängelt sich das schwarze Asphaltband neben der Bundesstraße 110 durch den Wald. In ein paar Wochen sollen hier Radfahrer zwischen der Stadt Usedom und Mellenthin sicher unterwegs sein.

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Jeder, der wenigstens einmal auf Kaseburg gewesen war, weiß dass dies ein besonderer Ort ist. Diejenigen, die die Insel noch nicht kennen, sollten nicht zögern. Kaseburg verändert sich jedes Jahr und wird immer touristenfreundlicher. Der Frühling ist die perfekte Zeit für einen Inselbesuch, die durch das Singen von Vögeln aus ganz Europa belebt wird.

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Auf dem Ostufer Swinemündes wurde der erste Parkplatz in der Nähe des LNG-Terminals fertiggestellt. Er wurde speziell für Touristen und Einwohner Warzows (Ostswine) gebaut. Autofahrer haben 114 Parkplätze zur Verfügung, darunter drei Stellplätze für Behinderte. Außerdem gibt es einen Bereich für vier Busse.

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Es gibt so einen Ort auf Usedom, der tausende von Jahren in der Lage war, den Kräften der Ostsee zu widerstehen. Es handelt sich um den Golm, mit seinen ca. 71 m der höchste Berg auf der Insel. Der Golm liegt in unmittelbarer Nähe des kleinen Fischerdorfes Dorfes Kamminke. Beim „Bezwingen“ dieser Anhöhe kann man schwerlich glauben, dass vor etwa 7000 Jahren nur deren Spitze aus dem Wasser ragte!

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Titel Autor Datum
Holdu Pruskiego Anonim 28 Mär 2018 - 19:39
Dyalise Anonim 15 Jan 2018 - 18:36
Quappen kaufen Anonim 6 Dez 2017 - 20:25
Przysługa? Anonim 7 Nov 2017 - 09:41
Co gorsza przybędą kolejne transporty siarki Anonim 28 Okt 2017 - 09:21
Racja! Anonim 24 Okt 2017 - 20:20

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Die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern unterstützt polnische Pendlerinnen und Pendler, die ihren Arbeitsplatz in Mecklenburg-Vorpommern haben und aufgrund der polnischen Quarantäneregeln künftig nicht mehr täglich zur Arbeit fahren können. Sie sollen eine Zahlung in Höhe von 65 Euro pro Tag erhalten, wenn sie jetzt in Mecklenburg-Vorpommern bleiben. Hinzu kommen 20 Euro täglich für Familienmitglieder der Beschäftigten, die sich für die Dauer der Quarantäneregelungen ebenfalls in Mecklenburg-Vorpommern aufhalten.